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Bis zu 50.000,- € Förderung für IT-Sicherheitsinnovation mit dem Digitalbonus für KMU in Bayern

Chancen der Digitalisierung nutzen - Cyber Risiken minimieren. Für die Wettbewerbsfähigkeit und die Wachstumspotentiale des Mittelstandes ist der Schutz des eigenen Cyber- oder Informations-Raumes im Zeitalter der Digitalisierung das Rückgrat – sagen die Fachleute – die Politik handelt.

Der Freistaat Bayern will mit dem Förderprogramm Digitalbonus PDF (49 KB) kleine und mittlere Unternehmen unterstützen, sich für die Herausforderungen der digitalen Welt zu rüsten. Der Digitalbonus ermöglicht den Unternehmen, sich durch Hard- und Software zu digitalisieren und dabei das Rückgrat der IT-Sicherheit zu verbessern.

Investieren Sie in Ihre IT-Sicherheit und nutzen Sie das Förderprogramm des Digitalbonus:

  • Förderung erhalten für die Einführung oder Verbesserung der IT-Sicherheit im Unternehmen
  • Bis zu 50% Zuschuss vom Freistaat Bayern abgreifen
  • Antragsberechtigt sind KMU (bis 249 Beschäftigte) der gewerblichen Wirtschaft mit einer Betriebsstätte im Freistaat Bayern, in der die geförderte Maßnahme auch zum Einsatz kommt.
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CeBIT 2017: „IT-Security Innovation“ - Datenschleusen mit integrierter Datenwäsche und sichere Datenräume

itWatch Produkte bekämpfen seit mehr als 20 Jahren Angriffe auf IT-Systeme. So geht es in den aktuellen innovationen zum einen um die Datenwäsche, so dass sicher keine Schadcodes oder unliebsame IT-Komponente in die geschützten  Systeme eindringen können und zum anderen darum bestimmte Datenräume, z.B. Datenhaltung für Vorstand, Aufsichtsrat, Patente oder auch Auschreibungsplattformen, so sicher zu halten, dass noch nicht mal IT-Administratoren, die zum Backup berechtigt sind, die Daten lesen können.

Sicherheit und Mobilität scheinen sich gegenseitig zu behindern. Dass das nicht sein muss zeigt itWatch mit der itWESS2Go, einer Mobilitätslösung für alle Sicherheitsklassen auf der CeBIT dieses Jahr.  Nicht nur die sichere Mobiltät selbst, sondern auch das sichere, kostengünstige Management von mobilen Umgebungen stehen im Fokus. 

itWash: Identifiziert potenziell schädliche Daten zu 100% und „wäscht“ die eingehenden Daten durch das Extrahieren und Konvertieren des potenziell bösartigen Teils. Ein Protokoll aller Aktivitäten liegt neben den „sauberen“ Daten sicher an einem kundenseitig  definierten Ort - Die potentiell böswilligen Originale werden optional als Beweis in einer speziellen Schmutzzone gespeichert.

PrivateDataRoom: Schützt Ihre wertvollsten Daten vor unberechtigtem Zugriff selbst gegen IT-Administratoren und IT-Personal - trotzdem können Standard-Tätigkeiten wie Backup-Wiederherstellung einfach erledigt werden.

itWESS2Go: Bootfähige Arbeitsumgebung vom Krypto-USB-Stick ermöglicht vollständige Mobilität Ihres individuellen, im Unternehmen standardisierten Arbeitsplatzes mit zentralen und lokalen Anwendungen und Daten inkl. sicherem Patch-Management und allen für den Betrieb nötigen Funktionen.

Die Angriffe auf Unternehmen und ihre Mitarbeiter erfolgen in den meisten Fällen über unauffällige Standards, z.B. durch PDF-Dateien als Mail-Anhang, versteckte Browser-Downloads oder Makros in Office Dateien. Ein Mitarbeiter kann, unabhängig wie gut er geschult ist, diese Angriffe nicht erkennen. Kryptotrojaner wie Locky oder APT wie der auf den Bundestag  zeigen immer das gleiche Verhalten. Zeigen Sie den Hackern die rote Karte und unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter durch professionellen proaktiven Schutz.

Kosteneffiziente, sichere Lösungen für umfassenden Schutz mit hervorragendem ROI bietet itWatch (Halle 6, Stand E17 und K45), der IT-Security Spezialist aus München, mit der itWatch Enterprise Security Suite (itWESS).

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RSA 2015: Schadcode in Bilddateien - So schützen sich itWatch-Kunden schon seit Jahren!

Auf der Sicherheitskonferenz RSA Security 2015 in San Francisco stellte der Sicherheitsexperte Marcus Murray eine relativ einfache Methode vor, wie Angreifer mit verstecktem Schadcode in Bilddateien ganze Webserver übernehmen können (Details unten). Bereits auf dem Stand der itWatch , Nummer 4020 in der North Hall der RSA konnten sich die Besucher davon überzeugen, dass dieser Angriff von der itWatch Enterprise Security Suite sicher verhindert wird.

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Business Security auf der CeBIT 2015

Business Security auf der CeBIT 2015: Security matters!

Vom 16. bis zum 20. März findet in Hannover die  CeBIT 2015  statt. Auf der diesjährigen Exhibition & Conference for IT & Digital Business stehen Themen wie die  d!conomy  und  Start-ups  im Mittelpunkt. Und was man natürlich ebenfalls nie außer Acht lassen sollte: die Business Security! Sehen Sie hier was die Aussteller von Halle 6 zu dem Thema Business Security zu sagen haben. Zu dem gesamten Artikel auf dem CeBIT Blog, gelangen Sie über diesen  Link .

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Countdown zur CeBIT 2015: Die Highlights der CeBIT Press Preview in Hannover, Part I

Für den Einsatz in Unternehmen und Behörden sowie bei Militär und Nachrichtendiensten ist auch die Enterprise Security Suite gedacht, die itWatch auf dem Medien-Event im Vorfeld der CeBIT präsentierte. Diese Softwarelösung verbindet die Kontrolle von Schnittstellen und Ports, Medien und Anwendungen sowie von Inhalten ausgetauschter und verschlüsselter Dateien – im Unternehmen und unterwegs. 

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itWatch Entersprise Security Suite - die vollständige, sichere Vertrauenskette

München, den 28.01.2015 Die Nachrichtendienste und andere Kunden der itWatch warnen schon seit langer Zeit vor Produkten bestimmter Herkunft, weil Hintertüren für die Wirtschaftsspionage darin befürchtet oder nachgewiesen sind. Viele Produkte und Vorgehensmodelle bieten ein angeblich sicheres Handlungsversprechen, jedoch bleibt „der letzte Meter“ in der IT-Sicherheit oft unberücksichtigt. Dieser letzte Meter hat verschiedene Facetten, wie z.B. Rechtssicherheit, Haftung, Einbindung in die Organisation und Technik. Dazu zählen die „Sichere Tastatur“, das automatische Erkennen von IT-Risiken am Arbeitsplatz und das Melden und Bearbeiten dieser Risiken in zentral definierten, menschenverständlichen Prozessen unter dem Einbeziehen der Anwender mit rechtsverbindlichen Dialogen in Echtzeit. 

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itWatch gewinnt Smart Digital Award

München, 11.11.2014 Das Bayerische Wirtschaftsministerium vergibt jährlich den Smart Digital Award für innovative digitale Produkte. 70 Bewerber in zwei Kategorien (Start-Up und Business) gaben der Fachjury eine harte Aufgabe. In der Kategorie „Business“, also der bereits im Markt etablierten Lösungen, erhielt die itWatch GmbH den 1. Preis von Frau Ministerin Ilse Aigner.

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Microsoft kooperiert mit den nationalen IT-Sicherheitsanbietern

Der Vorsitzende Geschäftsführer von Microsoft Deutschland Christian P. Illek hat am 24.9.2014 zur IT Sicherheitskonferenz eingeladen. Titel der Podiumsdiskussion mit itWatch GmbH, genua mbH und corisecio GmbH war Stärkung nationaler Sicherheit durch internationale Kooperation - Zusammenarbeit in Deutschland entlang der Vertrauenskette vom Anbieter zum Anwender.

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trueCrypt warnt vor eigener unsicherer Verschlüsselungssoftware - mit PDWatch2Go Daten weiter sicher und kostenfrei Verschlüsseln

Seit Ende Mai warnt TrueCrypt auf einer umgeleiteten Website vor dem Einsatz der eigenen Open Source Verschlüsselungslösung. Die Software wird seitdem nicht mehr weiter entwickelt und scheidet deshalb für den Einsatz im Business Umfeld aus.

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Symantec sagt Anti Virensoftware ist tot

Die kommerzielle Antivirus-Software wurde von Symantec seitens des Vizepräsidenten der Symantec gegenüber dem Wall Street Journal für „tot“ erklärt. Die Frage ist heutzutage nicht mehr wie viel Prozent aller aktuellen Viren ein AV Programm erkennt, sondern wie man mit den nicht erkannten oder nicht erkennbaren Schadprogrammen umgeht. Deshalb empfiehlt itWatch die traditionelle AV Technologie kostengünstig oder gar kostenfrei zu nutzen

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Interview mit Edward Snowden

Unter dem Titel  " Snowden exklusiv - das Interview “ strahlte das Erste am 26.01.2014 das Interview zwischen NDR-Autor Hubert Seipel und Whistleblower Edward Snowden aus.

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Hackerangriff per USB-Stick auf Bankautomaten

Nach Heise online Berichten ist ein neuer, ungewöhnlich komplexer Schadcode im Umlauf. Mit Hilfe eines USB-Sticks gelangt dieser direkt in Bankautomaten. itWatch verhindert durch die Sicherheitslösung itWatch Enterprise Security Suite Angriffe dieser Art und schützt sicher vor ungewünschten Zugriffen.

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Abwrackprämie für Datenschleudern

Unter dem Slogan „Abwrackprämie für Datenschleudern“ startet die itWatch GmbH eine Kampagne für den Austausch unsicherer IT-Sicherheitsprodukte. Angesichts des aktuellen NSA-Datenskandals bietet das deutsche Unternehmen signifikante Nachlässe auf die itWatch Enterprise Security Suite, wenn von einem Anbieter vergleichbarer Funktionalitäten mit Datenweitergabe zur Lösung ohne Hintertüren aus dem Hause itWatch gewechselt wird.

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Malware über Ladegeräte – nicht mit itWatch

Die Gefahren, Schadsoftware durch manipulierte Ladegeräte auf iOS-Geräte einzuschleusen, gingen dieser Tage durch die Presse (zum Beispiel heise online ). Mit dem Zusammenspiel von Microsoft Betriebssystemen und der itWatch Enterprise Security Suite mit den Modulen DeviceWatch , XRayWatch , DEvCon   und ReCAppS   sind Unternehmen vor Angriffen dieser Art geschützt.

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Malware soll ausgespäht haben

Ein Trojaner, der "MiniDuke" getauft wurde, nutzte offenbar eine Lücke in der Sandbox-Funktion des Adobe Readers. Mit der Pattern-Prüfung der itWESS verhindern Sie die Ausführung und Verbreitung - und damit Datenlecks.

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Wenn Malware sich als sicher tarnt

Neue, bisher unbekannte Applikationen können selbst dann Schaden anrichten, wenn sie sich als sicher ausgeben. Heise online berichtet von signierter Malware. Mit ApplicationWatch ist eine wirksame, zentrale Kontrolle über die Anwendungen möglich.

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Nach New York Times auch Wall Street Journal

Die chinesischen Angriffe durch Drive-By Attacken auf US Medien nehmen zu. Nach der New York Times ist nun wohl auch das Wall Street Journal betroffen.

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Rocra: Spionagevirus in Russland und Zentralasien

Konrad Lischka und Christian Stöcker beschreiben auf Spiegel Online einen ausgeklügelten Spionagevirus, durch den vor allem in Russland und Zentralasien Dateien und E-mails in großem Stil entwendet wurden. Zu den Zielen gehörten Regierungen, Botschaften, Forschungseinrichtungen, Militär und Energiewirtschaft. Weil die Spionagesoftware so lange unentdeckt blieb, habe Kaspersky-Experten sie „Red October“ (kurz Rocra) getauft - wie das lautlose U-Boot in Tom Clancys Thriller.

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Vireninfektionen bei US-Stromversorgern

laut Heise Online berichtet US-CERT von zwei Viren-Infektionen bei Stromversorgern in den USA. Dabei wurden im letzten Quartal 2012 industrielle Steuerungsanlagen über USB-Sticks infiziert. Dadurch sei unter anderem ein Elektrizitätswerk mehrere Wochen ausgefallen. Die Beschreibung passe zu dem Wurm Stuxnet.

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Verkauf von virenverseuchten Dia-Scannern bei Tchibo

Heise online meldete am 3.1., dass „Virenverseuchte Dia-Scanner bei Tchibo verkauft“ worden seien. Tchibo habe in der Vorweihnachtszeit des vergangenen Jahres über Filialen und den Tchibo-Onlineshop das von Hama gefertigte Gerät angeboten. Auf dem Dia-Scanner lauert laut heise Security der Schädling WIN32/Conficker.B, der vor vier Jahren Millionen Rechner weltweit infizierte.

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